Monthly Archive for Mai, 2008

Ein ganzes Jahr

Elias beim Anschneiden der TorteElias ist heute ein Jahr alt geworden!

Wie bei jedem anderen Geburtstag in der Familie wird einem aufs Neue klar, wie schnell die Zeit doch vergeht. Er gehört jetzt jedenfalls auch schon zu den Großen.
Die Geburtstagsfeier war wie immer umfangreich und ein wenig hektisch. Zuerst aßen wir im Garten Gegrilltes, anschließend gab es die Geburtstagstorte und die Geschenke. Beim Verputzen der TorteElias hat sich richtig gefreut, auch wenn er die neuen Sachen gleich gegen seine Brüder verteidigen musste. Nicht verteidigen musste er sein Stück von der Torte. Obwohl sehr groß, hat er es derartig weggeputzt, dass wir uns Sorgen machten, Elias und die Geschenkeihm würde schlecht werden. Aber er hatte kein Problem damit.

Wir wünschen unserem – noch – Kleinsten alles, alles Gute und, dass er uns weiterhin so viel Freude bereitet wie bisher!

Erich Fried Gedenkausstellung

Erik bei der AusstellungseröffnungEriks Klasse war bei der Eröffnung der Gedenkausstellung im Alsergrunder Erinnerungsbunker maßgeblich beteiligt. Die Ausstellung wurde zu Erich Frieds Geburtstag am 6. Mai eröffnet, die Kinder stellten spielerisch und gesanglich einige Gedichte Erich Frieds dar, bevor Catherine Fried-Boswell – Erich Frieds Witwe – die Ausstellung eröffnete.

Pressetext zur Austellung

Erich Fried in der Wikipedia

Erich Fried Gymnasium

Muttertag, 11. Mai

Heuer verbrachten wir den Muttertag am Zicksee. Bei wunderschönem Wetter erlebten wir einen wirklich entspannenden Tag. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich Philipp und MartinOliver versuchte klar zu machen, dass heute Muttertag ist, oder ob sie aus einem anderen Grund den ganzen Tag eigentlich sehr brav waren, aber letztendlich ist das egal und das Ergebnis zählt. Angelika war zwar sicher nicht frei von Arbeit, kam aber dennoch dazu, ihre Zeit zu genießen. Marie-Louise und Erik überraschten ihre Mutter mit prächtigen Tulpen und sehr persönlichen Geschenken.
Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei Angelika für ihre – meist zu selbstlose – Rolle als vielfache “Supermama” und bitten wieder einmal um Verzeihung für unsere oftmaligen Schlampigkeiten und Faulheiten, die ihr den Alltag nicht gerade erleichtern. ;-)