Monthly Archive for Januar, 2012

mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

Tja, genau so ist es. Angelika muss zwar froh sein, dass die Sache so ausgegangen ist, wie sie ausgegangen ist, aber dennoch ist es für sie sehr frustrierend, dass sich Besserung leider nur so langsam einstellen will. Gestern haben wir es mit einem Spaziergang durch den Wald probiert. Und trotz Sonnenbrille (selbst auch am Zielort in der Hütte) ging es ihr nachher ganz schlecht.
Wir müssen also weiterhin viel Geduld haben und hoffen, dass bis zum Skiurlaub alles dann doch schon viel besser ist! Daumenhalten und viel an sie denken, hilft sicher! ;-)

zuhause / 2012

Zuerst das allerwichtigste:
Angelika ist wieder zuhause und es geht ihr schon deutlich besser!

Bevor nun noch ein paar Details folgen, dürfen wir euch allen an dieser Stelle ein frohes und glückliches Jahr 2012 wünschen!
Mögen euch eure Wünsche in Erfüllung gehen und ihr Zufriedenheit erlangen, beziehungsweise euch diese erhalten bleiben!

Unser neues Jahr hat ja nicht ganz so begonnen, wie wir uns das vorgestellt haben (OK, das war jetzt schwer untertrieben!), aber nachdem Angelika seit Samstag Nachmittag wieder daheim ist, ist alles wieder auf dem Weg, besser zu werden. Man darf nicht undankbar sein, die ganze Sache hätte noch deutlich schlimmer ausgehen können! Jetzt jedenfalls bleibt uns auch noch Zeit, ein wenig Weihnachtsstimmung nachzuholen (ja, unser “sehr gleichmäßiger” Baum steht noch, und wir haben auch noch ein paar Kekse in der Dose) und wenn sich Angelikas Licht- und Lärmempfindlichkeit gebessert hat, werden wir auch noch die verbliebenen Silvesterraketen abfeuern, die wir speziell für sie aufgehoben haben.
Bis dahin hat Angelika versprochen, sich weitestgehend zu schonen und es so langsam wie möglich anzugehen. Sie merkt es ja selbst, allzu viel darf sie sich nicht aufhalsen, ihr Kopf gibt ihr dann sogleich deutliche Signale, zurückzuschalten.
Wir sind jedenfalls froh, dass es ihr bereits so gut geht und weiter zuversichtlich, dass die ganze Sache bald als eine weitere abgehakte Anekdote in unsere reichhaltige Erfahrungsliste mit Krankenhäusern eingeht.